Warum Montage auslagern? Was es kostet, wenn der Termin wartet
Der Auftrag ist gewonnen. Und jetzt?
Ein Metallbauer hat die Geländer gefertigt, ein Fassadenbauer die Elemente auf Mass gebracht, ein Händler die Terrassenüberdachung geliefert. Das Material steht bereit. Was fehlt, sind zwei oder drei Monteure für die nächsten zwei Wochen. Genau an dieser Stelle setzt unser Montageservice an: Wir übernehmen die Montage als Subunternehmer, damit Ihr Termin hält.

Was es kostet, wenn die Montage wartet
Ein verschobener Montagetermin bleibt selten folgenlos. Das Material liegt eingelagert und bindet Platz und Kapital. Die Schlussrechnung verschiebt sich, weil erst die Abnahme sie auslöst. Der Bauherr plant Folgegewerke um, und die Bauleitung merkt sich, wer den Terminplan gerissen hat. Und während Sie Ihren eigenen Rückstand abarbeiten, sagen Sie die nächste Anfrage ab, die eigentlich zu Ihnen gepasst hätte.
- Lagerkosten und gebundenes Kapital für fertiges Material
- Spätere Schlussrechnung, schlechtere Liquidität
- Konventionalstrafen oder Druck aus dem Werkvertrag
- Verärgerte Endkunden, die im Nachbarschaftsgespräch weitererzählen
- Abgesagte Anfragen, weil die Kapazität gebunden bleibt
- Überstunden im eigenen Team und die Fehler, die daraus entstehen
Die Alternative: eigene Leute einstellen?
Für eine dauerhafte Grundauslastung ist eigenes Personal richtig. Für Spitzen ist es teuer. Ein zusätzlicher Monteur kostet auch in den Wochen, in denen keine Montage ansteht, und gute Leute sind im Metall- und Fassadenbau nicht kurzfristig zu bekommen. Der Montageservice deckt genau den Teil ab, der schwankt: Sie zahlen für den Einsatz, nicht für das Vorhalten.

Was Sie als Auftraggeber davon haben
Der Termin hält. Sie sagen zu, was Sie zusagen können, und müssen nicht nachverhandeln.
Sie behalten den Auftrag und den Kunden. Wir treten als Ihr Subunternehmer auf, nicht als Wettbewerber. Der Endkunde bleibt Ihr Kunde.
Kosten statt Fixkosten. Kalkulierbarer Aufwand pro Einsatz statt einer Stelle, die auch in ruhigen Wochen läuft.
Klare Abgrenzung. Wir übernehmen ein definiertes Werk mit eigenem Werkzeug und eigener Arbeitsorganisation. Kein Personalverleih, keine unklaren Weisungsverhältnisse.
Fachlich passende Leute. Geländer, Metallkonstruktionen, Fassadenelemente, Überdachungen und Bodensysteme sind unser Tagesgeschäft, nicht eine Aushilfstätigkeit.
Dokumentierte Übergabe. Nach Abschluss erhalten Sie eine Fotodokumentation, mit der Sie gegenüber Ihrem Bauherrn belegen können, in welchem Zustand übergeben wurde.

Was der Endkunde davon hat
Für den Bauherrn zählt am Ende ein Datum. Er wartet nicht, bis irgendwo Kapazität frei wird, sondern bekommt sein Geländer, seine Überdachung oder seine Fassade zum vereinbarten Termin. Die Baustelle bleibt im Takt, Folgegewerke können anschliessen, und die Abnahme findet statt, wenn sie geplant war. Er merkt von der Aufteilung nichts, ausser dass sein Termin gehalten hat.
Für wen sich das rechnet
- Metall- und Stahlbaubetriebe mit voller Werkstatt und knapper Montagekapazität
- Fassaden- und Fensterbauer mit mehreren parallelen Baustellen
- Händler und Hersteller von Überdachungen, Sonnenschutz und Bodensystemen ohne eigene Montagetruppe
- Generalunternehmer, die ein Teilgewerk kurzfristig vergeben müssen
- Betriebe, die eine Ausschreibung annehmen wollen, aber den Montageanteil nicht abdecken

Drei Fragen genügen für den Start
Was? Welches Gewerk, welcher Umfang, welche Schnittstelle. Wann? Zeitraum, Dauer, Arbeitszeitfenster. Wie viel? Laufmeter, Stückzahlen, Geschosse, gewünschte Teamgrösse. Mehr brauchen wir für eine erste verbindliche Rückmeldung nicht.
Details zum Ablauf und das Anfrageformular finden Sie auf unserer Seite Montageservice. Wenn es eilt, rufen Sie an: Wir sagen Ihnen ehrlich, ob wir die Kapazität haben, statt Sie hinzuhalten.
